CAD-basierte Inspektion

Die tragbaren Koordinatenmessgeräte von FARO® erleichtern die 3D-Dokumentation von Form- und Lagetoleranzen (GD&T) und bieten effiziente, benutzerfreundliche Lösungen für CAD-basierte 3D-Inspektionen.

Mit ihren vielseitigen Möglichkeiten für taktile und berührungslose Messungen können Systeme, wie der Messarm, der ScanArm mit Laserline Probe oder der Lasertracker von FARO für Messen und die Verarbeitung mit CAD verwendet werden. Auf diese Weise wird die Fertigung aller Bauteile nach engsten Toleranzen sichergestellt.

100%ige Inspektion in der Fertigungslinie

Dynacraft hatte von seiner für die Zuliefererqualität zuständigen Abteilung eine
Vorgabe erhalten, anstelle der regelmäßigen Stichprobenprüfung eine 100%ige Inspektion der Abgasbaugruppen durchzuführen. Variation Reduction Systems, Inc. (VRSI) und FARO implementierten eine Lösung, die aus einem auf einen Roboter montierten Cobalt Array Imager besteht. Die Inspektion jeder einzelnen Baugruppe erfolgt direkt in der Fertigungslinie. Die voll automatisierte Lösung entscheidet ohne menschliches Eingreifen über die Freigabe.

Studenten profitieren von der Verwendung des ‚realen‘ FARO Edge ScanArm HD

FERTIGUNGSINDUSTRIE/LERNUMGEBUNG Das Advanced Manufacturing Technology Centre am Furness College hat in neue Fertigungsanlagen und Messgeräte wie den FARO Edge ScanArm HD investiert, damit Menschen vor Ort die nötige Erfahrung und Qualifikation für die Fertigungsindustrie der Zukunft erwerben können.

Die Geschwindigkeit und Genauigkeit von FARO hilft Kronospan bei der Standortvermessung

MASCHINENBAU/CAD-BASIERTE INSPEKTION Standort- und Landvermessung ermöglichen in allen Branchen die weitere Planung und Entwicklung. Kronospan hat in den Laserscanner FARO FocusS350 investiert, um rasch genauere und schnell zugängliche Daten zu erhalten. 

FARO sorgt bei düsengetriebenem Gleitboot- Projekt für Geschwindigkeit und Genauigkeit

SCHIFFBAU/CAD-BASIERTE INSPEKTION Nachdem der britische Held Donald Campbell mit seinem düsengetriebenen Gleitboot Bluebird K7 im Jahr 1955 mit 325 km/h den absoluten Geschwindigkeitsweltrekord auf dem Wasser aufgestellt hatte, erreichten internationale Teams in den folgenden Jahrzehnten immer schnellere Zeiten und erhielten die Auszeichnung für das schnellste Wasserfahrzeug der Welt.

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