Anwenderberichte

Spyker macht mit Qualitätsmessungen Eigenproduktion möglich

Spyker macht mit Qualitätsmessungen Eigenproduktion möglich

Spyker macht mit Qualitätsmessungen Eigenproduktion möglich

AUTOMOTIVE Spyker war einer der ersten Automobilhersteller in den Niederlanden. Bereits 1898 präsentierten die Gründer Jacobus und Hendrik-Jan Spijker, Kutschenbauer von Beruf, ihr erstes mit Benzin angetriebenes Auto.

Die Automobile von Spyker wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts als das Beste vom Besten angesehen. Das lag hauptsächlich an der fortschrittlichen Technik und dem modernen Design. Nach 1925 wurde die Produktion eingestellt und es blieb nur der Name Spyker erhalten.
Im Jahre 2000 war die Marke Spyker wieder zurück in der Automobilbranche. Es war der Startschuss als unabhängiger Hersteller von luxuriösen Sportwagen.

Qualitätskontrollen sind ein wesentlicher Bestandteil des Produktionsprozesses und für den Sportwagenbauer Spyker sozusagen tägliche Routine. Denn die Fahrzeuge unterliegen einem hohen Qualitätsanspruch und darum wird jedes Modell von Hand angefertigt. Das erfordert äußerste Präzision und umfangreiche Qualitätskontrollen.
Bei der Produktion seiner Luxus-Sportwagen verlässt sich Spyker sowohl auf seine eigenen Produktionseinrichtungen als auch auf die von mehreren Partnern. „Jedes Teil eines Spyker-Fahrzeuges wird strengen Qualitätsnormen unterworfen“, schildert Bas Schinkel, Produktionsmanager bei Spyker.

US Spyker Pic 1

Als Spyker kürzlich beschloss, zukünftig einen wichtigen Fahrzeugzusammenbau in Eigenregie anzufertigen, zeigte sich deutlich, dass dies ohne regelmäßige Messungen nicht funktioniert. „Früher erhielten wir ja von unseren Partnern mit der Lieferung einen Messbericht und ein Kalibrierungszertifikat. Seit wir selbst für die Produktion zuständig sind, müssen wir uns eigenverantwortlich darum kümmern“. Deshalb ging der Automobilhersteller auf die Suche nach einem geeigneten Messinstrument.  

Spyker stellte hohe Ansprüche an das Messinstrument. „Da wir Fahrzeuge höchster Qualität von Hand anfertigen, ist größte Präzision äußerst wichtig“, erklärt Schinkel. „Obendrein suchten wir eine anwenderfreundliche Lösung“. So landete Spyker schlussendlich durch Empfehlung eines Partners bei FARO. 
„Die hohe Präzision des FARO Prime Messarms in Kombination mit seinem Benutzerkomfort und seiner großen Reichweite überzeugten uns“, so Schinkel. Der Messarm von FARO ermöglicht Spyker, in bestimmten Produktionsfortschritten wichtige Qualitätskontrollen durchzuführen.

US Spyker Interior

„Da der FARO Messarm tragbar ist, können wir ihn außerdem an verschiedenen Orten einsetzen. So benutzen wir ihn auch zur präzisen Positionierung von Teilen während des Produktionsprozesses, für Eingangskontrollen und für den Bau von Prototypen“, berichtet Schinkel. „Außerdem bin ich ein großer Fan der Software CAM2 Measure, die sehr intuitiv bedienbar ist“.

Spyker arbeitet zwischenzeitlich schon eine ganze Weile mit dem FARO Prime Messarm und würde sich wieder dafür entscheiden: „Die Messlösung von FARO ermöglicht es uns, mit äußerster Präzision handgearbeitete Produkte anzufertigen. Auf diese Art können wir unseren Kunden stets die Qualität bieten, die sie von Spyker erwarten“, fasst Schinkel zusammen.

Spyker Automobielen B.V.
Spyker war einer der ersten Automobilhersteller in den Niederlanden. Bereits 1898 präsentierten die Gründer Jacobus und Hendrik-Jan Spijker, Kutschenbauer von Beruf, ihr erstes mit Benzin angetriebenes Auto.
Spyker ist mittlerweile Hersteller von luxuriösen Sportwagen.

Den kompletten Anwenderbericht als PDF finden Sie hier.

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