FARO® BUILDIT PROJECTOR SOFTWARE

Komplettsoftware für die Planung und Durchführung von Laser-Templating und Prüfungs-Workflows

FARO<sup>®</sup> BUILDIT PROJECTOR SOFTWARE
 

FUNKTIONEN VON FARO BUILDIT PROJECTOR

Projektorplaner

Projektorplaner

Importieren Sie fehlerfrei 3D-CAD-Dateien aus nativen (CATIA®V4 V5 V6, NX, Parasolid, CREO (Pro/E), Inventor, SolidWorks, AutoCAD) oder neutralen Formaten (IGES, STEP, SAT, JT) und verwenden Sie diese für die einfache Erstellung von Projektionsabfolgen und Teileplatzierungs-Workflows.

Projektionsgestützte Montage und Ausrichtung

Projektionsgestützte Montage und Ausrichtung

Indem sie einen Projektionsplan mit Ebenen in der richtigen Reihenfolge erstellen, können die Anwender den Montageablauf zuverlässig einhalten. Die Platzierung eines Teils lässt sich schnell und einfach durchführen: Passen Sie die Position des Teils an, bis seine Kanten genau an der Laservorlage ausgerichtet sind. Die Projektionslinien können die Anwender auch bei Sichtprüfungen oder der Identifizierung bestimmter Bereiche (Bereiche, in denen nicht geschnitten oder gebohrt werden darf) unterstützen. Sie können genutzt werden, um Fertigungsprozesse wie das Bohren von Löchern durch die Projektion von Fadenkreuzen und Textanzeige zu erleichtern und klarzustellen.

Prozessinterne Kontrolle (In-Process Verification, IPV)

Prozessinterne Kontrolle (In-Process Verification, IPV)

Die prozessinterne Kontrolle (In-Process Verification, IPV), die von BuildIT Projector für FARO TracerSI bereitgestellt wird, kann zum Überprüfen des Vorhandenseins bzw. Fehlens von Merkmalen und zur Prüfung der korrekten Position von Teilen einer Baugruppe genutzt werden. Sie kann bei jedem Schritt der Montage oder Konstruktion und/oder bei Abschluss des Prozesses eingesetzt werden. IPV kann entweder auf der Grundlage von CAD-Daten oder einer „Golden Scan-Datei“ durchgeführt werden.

Erkennung von Fremdkörpern oder Rückständen

Erkennung von Fremdkörpern oder Rückständen

Mit dieser Funktion kann die Baugruppe schnell überprüft werden, um das Vorliegen von Fremdkörpern oder Rückständen wie Werkzeugen, Muttern, Schrauben, nicht verwendeten Teilen, Schweißspritzern usw. festzustellen.

Merkmalbasierte Ausrichtung

Merkmalbasierte Ausrichtung

Die Ausrichtungspunkte im CAD-Modell lassen sich einfach anhand von Lochmerkmalen oder Ecken festlegen. Es sind keine externen Kameras, Ziele oder Reflexionsspiegel erforderlich. Mit BuildIT Projector kann der TracerSI Löcher und Ecken scannen und sie als Ausrichtungspunkte verwenden, anstatt sich nur auf Reflexionsziele zu verlassen. Dadurch lassen sich die Einrichtungskosten sowie in manchen Fällen der Bedarf an Fertigungsschablonen verringern.

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